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Die Reise in die digitale Zukunft entwickelt sich fortlaufend. Um wettbewerbsfähig zu bleiben, müssen die Unternehmen ihren digitalen Wandel beschleunigen. So unterliegt auch die Baubranche dieser Entwicklung. Mit der Digitalisierung verändert sich nicht nur die persönliche Arbeitsweise, sondern auch die Art der unternehmensübergreifenden Zusammenarbeit. Der TransferRaum soll deshalb der Ort für Unterhaltung über die Digitalisierung und mit den damit einhergehenden Chancen und Problemstellungen werden. Der Wissenstransfer und Erfahrungsaustausch sollen uns allen in diesem Prozess gemeinsam voranbringen.

 

 

 

 

Im Fokus: Grundlagen für Projekte der Infrastruktur und des Freiraums
Islikon – Im TransferRaum vom 29.08.2022 wurden Projektleiter, Modellierer und Konstrukteure aus den Bereichen der Landschaftsarchitektur, der Umweltplanung, des Wasserbaus und des allgemeinen Tiefbaus eingeladen. Als Kernelement für den Wissenstransfer wurden auch bei diesem Anlass 3 Inputreferate gehalten.

 

 
Der Einstieg machte Andreas Berweger, welcher aufzeigte mit welchen Technologien heute Open-Data-Datensätze effizient bezogen und in Projekten verwendet werden können. Im zweiten Referat stellte Kevin Hilfiker die Vermessungsmethoden Drohnenphotogrammetrie und Mobile Mapping vor. Hocheffizient und genau werden mit diesen Werkzeugen grosse Gebiete vermessen. Katharina Keller erklärte im 3. Referat wie aus diesen Punktwolken Vektordaten entstehen und wie Automatisierungstools dabei die Effizienz steigern.
Die anschliessende Diskussionsrunde wurde von Bea Ruch geleitet. Im Vordergrund standen dabei die verschiedenen Anwendungsfälle dieser Technologien in den Fachbereichen. Während des anschliessenden Apéros wurden diese Diskussionen individuell weitergeführt und das Verständnis für die gegenseitigen Anforderungen und Bedürfnisse gefördert. Allen Teilnehmenden gilt unser Dank für das Interesse und die konstruktiven Gespräche.


Downloads:

Powerpoint Opendata| Powerpoint Vermessung | Powerpoint Bruchkanten | Bildergalerie

 

 

Schnittstelle Bauunternehmung | Geomatik | Ingenieure
Islikon - Im zweiten TransferRaum wurden die Digitalisierungsthemen mit Polieren, Bauführern und Projektleitern aus Bauunternehmungen des Hoch-, Tief- und Strassenbaus diskutiert. Als Einstieg dienten drei Inputreferate von geotopo und bhateam. Der Anfang machte Kevin Hilfiker, welcher anschaulich erklärte, wie eine Punktwolke entsteht und worin der Mehrwert einer vollumfänglichen Erhebung im Vergleich zu einer Einzelpunktaufnahme liegt. 

 

 Im zweiten Referat beleuchtete Tobias Tuchschmid das Thema Bauabsteckung. Dabei referiert er über die Wichtigkeit eines zuverlässigen Baufixpunktnetzes, über die Möglichkeiten in der Datenaufbereitung bis zu praktischen Tipps im Handling mit GNSS-Geräten und Robotik-Tachymetern. Im dritten Teil berichtet Lia Meier von Erfahrungen in der 3D-Planung und zeigte auf, welcher Nutzen die Verwendung der 3D-Modelle für die Bauunternehmung haben kann.
Diese Inputs lieferten viel Stoff für angeregte Diskussionen beim anschliessenden Apéro. Der Anlass hat viel zum gegenseitigen Verständnis beigetragen und hilft die Zusammenarbeit effizienter zu gestalten. Wir bedanken uns bei allen Anwesenden für die guten, offenen Gesprächen und das grosse Interesse.


Downloads:

Powerpoint Bauabsteckung | Powerpoint Punktwolken | Powerpoint BIM

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Schnittstelle Architektur | Geomatik | Statik

Islikon – Die Themen «BIM - erste Schritte», «Bestandsaufnahmen» und «Rolle der IT» wurden durch Inputreferate im ersten TransferRaum beleuchtet. Andreas Berweger veranschaulichte deutlich, wie wichtig die Rolle der IT im ganzen Prozess der 3D-Modellierung und der Umgang mit grossen Datenmengen ist. Darauf wird künftig noch verstärkt ein Augenmerk gelegt werden müssen. Katharina Keller zeigte den Teilnehmenden anhand eines Praxisbeispiels wie die Bestandesaufnahme mit Hilfe des 3D-Laserscanners funktioniert und wie unterschiedlich ein 3D-Modell aufgebaut werden kann. 

Die Art der Modellierung hängt dabei völlig von der späteren Anwendung des 3D-Modells ab. Abgerundet wurde die Vortragsreihe von Lia Meier, die darüber berichtete, welche Erfahrungen mit dem BIM-Projekt Bioenergie Frauenfeld gemacht wurden und wo die Chancen und Tücken in der praktischen Anwendung liegen. Die Veranstaltung fand regen Anklang bei den regionalen Architekturbüros. Nach dem offiziellen Programmteil entstanden bei einem gemütlichen Apéro spannende Gespräche mit wertvollen Anstößen. Wir bedanken uns bei allen TeilnehmerInnen für das grosse Interesse und den gelungenen Abend und freuen uns auf die nächste Veranstaltung. Bleibt gespannt.

 

Downloads:

Powerpoint IT | Powerpoint Bestandesaufnahme | Powerpoint BIM

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